Finden & Buchen
Kontakt
Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring
Kirchstraße 15 - 19
53518 Adenau
Zu Beachtung:
Neue Ruf- und Faxnummer seit 06.06.2011
Fon: (02691) 305-122
Fax: (02691) 305-196
E-Mail:
Zum Kontaktformular
Öffnungszeiten
April - Oktober:
Montag bis Freitag:
09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Samstag:
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
November - März:
Montag bis Freitag:
09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Samstag:
10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Kirchstraße 15 - 19
53518 Adenau
Zu Beachtung:
Neue Ruf- und Faxnummer seit 06.06.2011
Fon: (02691) 305-122
Fax: (02691) 305-196
E-Mail:
Zum Kontaktformular
Öffnungszeiten
April - Oktober:
Montag bis Freitag:
09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Samstag:
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
November - März:
Montag bis Freitag:
09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Samstag:
10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Wetter
Fahrradfahren
Die Hocheifel ist ein Paradies für sportlich ambitionierte Radler, denn der ständigen Wechsel von anspruchsvollen Steigungen und rasanten Abfahrten sowie die Mischung aus abwechslungsreichen Streckenabschnitten kann man wahrlich als atemberaubend im doppelten Sinne bezeichnen. Beschaulicher geht es auf dem Ahrradweg zu der sich von der Quelle in Blankenheim bis zum Mündungsdelta zwischen der Barbarossastadt Sinzig und dem Remagener Stadtteil Kripp schlängelt
E-Bikes
Seit 2011 besteht in der Stadt Adenau die Möglichkeit zwei E-Bikes von RWE Deutschland auszuleihen. In den vergangenen Jahren ist ein umfassendes Netz an Radwegen in der Eifel - durch Flusstäler oder stillgelegte Bahntrassen - ausgebaut worden. Doch die Eifel ist und bleibt ein Mittelgebirge und so lassen sich Anstiege nicht immer vermeiden. E-Bikes geben jedem die Möglichkeit die landschaftlich reizvolle Eifel mit dem Fahrrad zu erkunden. Neben den beiden E-Bikes können auch drei Akkus zeitgleich kostenlos an der Aufladestation wieder "vollgetankt" werden. Verleihstation ist Radsport Breuer in Adenau, in der Ex 1. Telefon: 02691/1078
Auch die Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring in Adenau bietet die Möglichkeit zu den Öffnungszeiten Akkus von E-Bikes über eine Steckdose aufzuladen.
|
Die Vulkan-Rad-Route Eifel startet bei Dümpelfeld und führt durch das 1000-jährige Städtchen Adenau hinauf bis zum Nürburgring. Sie führt auf bestehenden landwirtschaftlich genutzten und geteerten Wegen vom Nürburgring über Kelberg, Ulmen und Bad Bertrich bis ins Moseltal nach Alf. Nur wenige, kurze Teilstücke sind lediglich geschottert. Trekking-, Mountainbikes und Tourenräder sind für die anspruchsvolle Strecke geeignet. Rennräder dagegen weniger. Als überregionaler Radfernweg verbindet er die Täler der Ahr und der Mosel und verspricht ein unvergessliches Naturerlebnis. |
|
Atemberaubende Panoramen, historische Städtchen und lebhafte Weinorte laden zu einer verführerischen Radtour durchs Ahrtal ein. Auf dieser Tour erlebt der Genießer den Abwechslungsreichtum des Ahrtals, dem tief eingeschnittenen Nebental des Rheins. Von Blankenheim, dem Quellort der Ahr, passiert man auf 17 Kilometern bis nach Ahrdorf neun Brückenbauwerke. Es geht weiter vorbei an Dorsel, Müsch nach Antweiler. In Antweiler kann die historische Getreidemühle besichtigt werden. Von Fuchshofen bis Schuld muss auf rund 5 Kilometern die Straße genutzt werden. Hier ist an Wochenenden mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Die Tour führt mitten durch das Herz des Ahrtals in das weltbekannte Rotweingebiet an der Ahr. In Ahrweiler sollte man sich den Besuch der Römervilla nicht entgehen lassen. Weiter geht es durch die Kurstadt Bad Neuenahr nach Bad Bodendorf. Den krönenden Abschluss der wunderschönen Tour bildet der Blick auf die Ahrmündung, der einzigen unter Naturschutz stehenden Mündung in den Rhein. |
Mountainbikestrecke rund um den Nürburgring (26 km)
Die „Grüne Hölle“ Nürburgring. Kurvenreich windet sich die alte Nordschleife durch die endlosen Wälder rund um die Nürburg. An eine Achterbahnfahrt erinnert das ständige Auf und Ab. Ein faszinierendes Streckenprofil. Faszinierend ist auch der Verlauf der Mountainbike-Route die sich durch die „grüne Hölle“ traut. Vielfältig und anspruchsvoll.
Mal geht’s über wunderschöne Waldwege, mal hoch über die Berge dahin mit freiem Blick nach allen Seiten.
Die Tour beginnt in Adenau im historischen Stadtviertel am Buttermarkt. Die Route klettert auf fünf Kilometern über 300 Höhenmeter bis nahe an den Gipfel der „Hohen Acht“, den höchsten Berg der Eifel. Wer rasante Abfahrten mag, kommt auf den letzten Kilometern voll auf seine Kosten. Dann geht es ununterbrochen downhill.
Immer wieder taucht die Rennstrecke auf. Alle legendären Streckenabschnitte wie das Bergwerk, das Karussell oder das Brünnchen sind so „erfahrbar“.
Die „Grüne Hölle“ Nürburgring. Kurvenreich windet sich die alte Nordschleife durch die endlosen Wälder rund um die Nürburg. An eine Achterbahnfahrt erinnert das ständige Auf und Ab. Ein faszinierendes Streckenprofil. Faszinierend ist auch der Verlauf der Mountainbike-Route die sich durch die „grüne Hölle“ traut. Vielfältig und anspruchsvoll.
Mal geht’s über wunderschöne Waldwege, mal hoch über die Berge dahin mit freiem Blick nach allen Seiten.
Die Tour beginnt in Adenau im historischen Stadtviertel am Buttermarkt. Die Route klettert auf fünf Kilometern über 300 Höhenmeter bis nahe an den Gipfel der „Hohen Acht“, den höchsten Berg der Eifel. Wer rasante Abfahrten mag, kommt auf den letzten Kilometern voll auf seine Kosten. Dann geht es ununterbrochen downhill.
Immer wieder taucht die Rennstrecke auf. Alle legendären Streckenabschnitte wie das Bergwerk, das Karussell oder das Brünnchen sind so „erfahrbar“.









