Maria Laach_groß, © Kappest

Benedtiktinerabtei Maria Laach

Maria Laach

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Das Kleinod Maria Laach gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Vulkanregion Laacher See. Die Abteikirche, ein hervorragendes Zeugnis romanischer Kirchenbaukunst, ist das wohl berühmteste Bauwerk der Eifel. Die Abtei mit klostereigener Gärtnerei, Werkstätten sowie Buch- und Kunsthandlung zieht jährlich eine Vielzahl an Besuchern an.

Die Abteikirche gehört zu den wertvollsten Kirchen im Rheinland. Bei der Aufhebung 1802 in Folge der französischen Revolution wurde die gesamte Kircheneinrichtung entfernt. Nach einer privaten Nutzung errichteten von 1862-1872 die Jesuiten hier ihre Hochschule, bis 1892 erneut Benediktinermönche das Kloster besiedelten. Seitdem ist das Kloster, das auch viele Besucher und Gäste aufsuchen, der Ort der Mönche für ihren Gottesdienst und für ihre vielfältigen Arbeiten, die von vielen Mitarbeitern aus der Region mitgetragen werden.

Das Innerere der Abteikirche Maria Laach ist von auffallend schlichter Schönheit geprägt. Beim Eintreten durch das Westportal fällt der Blick auf den östlichen Chorraum, in dem sich noch heute die Mönche zum Gebet und Gottesdienst versammeln. In der Ostapsis, unterhalb des großen Mosaikbildes des Pantokrator-Christus, ein Werk der Beuroner Kunstschule,befindet sich als Hochaltar ein Ziboriumsaltar - ein auf Säulen gestützter Baldachin aus dem Jahre 1256. Der Altartisch dient der täglichen Feier der Eucharistie.

In der Westapsis ist das Pfalzgrafen-Hochgrab aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Hier ruhen in einem Steinsarkophag mit holzgeschnitztem Deckel die sterblichen Reste des Stifters Pfalzgraf Heinrich II.

Die drei farbigen Fenster der Westapsis, entworfen von Professor Wilhelm Rupprecht, zeigen die Heilsszenen des Alten und Neuen Bundes. Der von der Westapsis umschlossene Raum war früher der Platz für die Stifterfamilie des Pfalzgrafen. Die Fenster wurden deshalb gestiftet von Bundespräsident Theodor Heuß (1884-1963), von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer (1876-1967) und vom Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz Peter Altmeier (1899-1977).

Für die kleinen Gäste kann Maria Laach aktiv mit der KLOSTER RALLYE erlebt werden!

SWR1 HEBT AB – Maria Laach : https://youtu.be/KmGsRDDoaAw

 

Die Laachus-Geschichte - Ein schwimmender Stein geht auf Reise!

Mystisch brechen die ersten Sonnenstrahlen durch die Dämmerung und treffen auf die Oberfläche des Laacher Sees. Man spürt, dass an diesem Ort einst etwas Gewaltiges passiert ist. Zu dieser geheimnisvollen Morgenstunde erwacht Laachus zum Leben - ein Stein, vom Ufer des Laacher Sees. Als er versucht zu den anderen Steinen auf den Seegrund zu tauchen, stellt er fest, dass ihn eine geheimnisvolle Macht daran hindert. Er treibt einfach auf der Wasseroberfläche. Und so macht sich Laachus auf den Weg durch die Sagenhafte Vulkanregion Laacher See, um herauszufinden, warum er schwimmen kann.

3. Station - Laachus und die Wunder der Natur

Vom Ufer des Laacher Sees aus ist es auf dem Laacher Rundweg gar nicht weit bis zur Klosteranlage Maria Laach, in der bis heute Benediktinermönche leben. Laachus bestaunt die eindrucksvolle romanische Abteikirche und versteht sofort, warum es eines der berühmtesten Bauwerke der Eifel ist. ...

Die gesamte spannende Abenteuerreise von Laachus durch die Vulkanregion Laacher See finden Sie hier oder im Laachus Reisekoffer.

 

"Klosterrallye Maria Laach" als pdf

Ort

Maria Laach

Kontakt

Benediktinerabtei Maria Laach
Maria Laach
56653 Maria Laach
Telefon: 02652-59-0

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